Landesjagdverband Thüringen
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Förderungen

Förderung von aktiven Schweißhundeführern

Antragsberechtigt sind bestätigte Schweißhundeführer, die im Förderzeitraum vom 01.04.2019 bis 31.03.2020 mindestens 10 Einsätze nachweisen. Als Nachweis gilt die Kopie des Nachsuchenbuches oder eine gleichwertige, tabellarische Auflistung der NAchsuchen. Der Zuwendungsgeber ist berechtigt, entsprechende Kontrollen der gemachten Angaben durchzuführen.
Da die bestätigten Schweißhundeführer durch die Unteren Jagdbehörden dem Landesjagdverband Thüringen e. V. gemeldet und hier registriert werden, bedarf es keiner weiteren Nachweise.

Die Förderanträge sind aufgrund Kassenschluss bis spätestens 20.03.2020 in der Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes Thüringen e. V., Frans-Hals-Straße 6c, 99099 Erfurt einzureichen. Eine Übermittlung per Mail an info@ljv-thueringen.de hat ebenfalls seine Gültigkeit.

Antrag Förderung: Schweißhundeführer

Leistungsnachweis: Tabelle Nachsuchen

Förderung von jagdlich brauchbaren Hunden

Für die Vorbereitung der Jagdhunde auf die Brauchbarkeit und deren Feststellung durch die zuständige Untere Jagdbehörde erhalten Thüringer Jagdhundehalter einen Zuschuss.

Antragsberechtigt sind Jagdhundehalter, die im Förderzeitraum 01.04.2019 bis 31.03.2020 mit Ihrem Jagdhund eine Brauchbarkeitsprüfung entsprechend der Thüringer Verordnung zur Feststellung der Brauchbarkeit für Jagdhunde vom 30.04.2013 sowie der Thüringer Richtlinie zur Durchführung der Brauchbarkeit für Jagdhunde abgelegt und im Förderzeitraum die Bestätigung durch die Untere Jagdbehörde eingeholt haben. Diese ist dem Antrag beizulegen, ebenfalls das/die Prüfungszeugnis (se), welche die Prüfung(en) im genannten Förderzeitraum nachweist.

Antrag, Kopie der Bestätigung sowie Kopie des jeweiligen Prüfungszeugnisses sind bis spätestens 20.03.2019 in der Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes Thüringen e. V., Frans-Hals-Straße 6c, 99099 Erfurt einzureichen. Eine Übermittlung per Mail an infonoSpam@ljv-thueringen.de hat ebenfalls seine Gültigkeit.

Antrag Förderung: Jagdlich brauchbare Hunde

 

 

Förderung "Schutz der Jagdhunde und der Jagdhundeführer"

Im Rahmen der Intensivierung der Schwarzwildbejagung und des dazu erforderlichen Einsatzes brauchbarer Jagdgebrauchshunde fördert das TMIL für den Zeitraum 01.04.2019 bis 31.12.2019 für aktive Jagdgebrauchshundeführer als Anteilsfinanzierung in Höhe von 80%  in einer Gesamthöhe von 50.000 EUR die Anschaffung von Schutzkleidung für den Jagdgebrauchshundeführer und von Schutzkleidung für Jagdhunde.

 

Anerkannt und zuwendungsfähig sind Ausgaben für die Anschaffung einer Schutzbekleidung in Höhe von bis zu

·         400 EUR/Jagdhundeführer

·         400 EUR/Jagdhund,

sofern der Jagdhundeführer seine Jagdhunde in den Jahren 2018 oder 2019 zur verstärkten Schwarzwildbejagung aktiv einsetzt oder eingesetzt hat. Diesbezügliche Prüfungen behält sich die Oberste Jagdbehörde vor!

 

Zuwendungsfähig ist die Anschaffung einer Schutzkleidung (schnitt- und bissfeste Hose) für den Jagdhundeführer und Schutzkleidung (stoßgepanzerte, schnitt- und beißfeste Weste) für Jagdhunde nach Vorlage

·         Eines Nachweises zur Jagdausübungsberechtigung gem. § 15 des Bundesjagdgesetzes (Kopie gültiger Jagdschein)

·         Eines Nachweises zur Jagdausübungsberechtigung gem. § 7 des ThJG in einem Jagdbezirk Thüringens (Kopie des gültigen Jagdscheines genügt) oder des Hauptwohnsitzes in Thüringen (Kopie Reisepass oder Personalausweis)

·         Eine für die Beschaffung der Schutzbekleidung in der Währung EURO ausgestellte Rechnung; die Mehrwertsteuer muss auf der Rechnung ausgewiesen sein (ein Kauf von  Privat ist ausgeschlossen); bei ausländischer Währung ist mit Tageskurs der Betrag in Euro zu vermerken; Bestell- und Rechnungsdatum müssen innerhalb des Bewilligungszeitraumes liegen. Ein Kauf von Privat ist nicht förderfähig.

·         Eine Kopie der von der Unteren Jagdbehörde für den Jagdhund festgestellten Brauchbarkeit in der Stufe C oder D (Feststellung der Brauchbarkeit gemäß Thüringer Jagdhundeverordnung)

·         Einer formlosen Bestätigung des Antragstellers, dass er an verstärkter Schwarzwildbejagung teilnimmt, diesbezüglich eine Aufwandsentschädigung –Jagd erhalten hat (entsprechend Mittelbeantragung der Jagdausübungsberechtigten bei FoA Sondershausen, welches mit der Auszahlung beauftragt ist) bzw. an 10 Gesellschaftsjagden auf Schwarzwild seinen Jagdhund zum Einsatz brachte oder dass er nach § 37 a des Thüringer Jagdgesetzes (ThJG) bestätigter Schweißhundeführer mit wenigstens 10 Nachsuchen auf Schwarzwild ist.

Die Weitergabe der Fördermittel an den Antragsteller kann nur erfolgen, wenn der antragstellende Jagdhundeführer das als Anlage beigefügte Formular verwendet und die zuvor genannten Voraussetzungen erfüllt werden. Die Anträge werden dahingehend vom Landesjagdverband geprüft; unvollständige oder zu spät eingereichte Anträge können abgelehnt werden.

Antrag Förderung: Schutz der Jagdhunde und Jagdhundeführer

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